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am 13. August 2017 um 00:40 Uhr
Widerstand

Ich schreibe gerade an einem Artikel für meine Website mit dem tentativen Titel:

„Metrik und Vermessung, - das Maß aller Dinge?“,

einer mehr analytischen Beschreibung des Daseins der Menschen in der digitalen Welt der „Smart Cities“ und der „regierenden“ IKT Konzernen. Ich versuche zwar, mich dort auch kräftig aufzulehnen und da stoße ich heute auf den Furor von Dieter Thomä:

http://www.zeit.de/2017/33/widerstand-politik-protest-dieter-thomae/komplettansicht

Wir haben denselben Vornamen, der für Volk und Heer = Kampf steht und diesen Kampf versuchen wir beide, jeder auf seine Art, mit dem uns zur Verfügung stehenden Verstand.
Ich rufe alle meine Leser auf, diesen intelligenten Aufschrei zu lesen.

Ich weiß allerdings nicht mehr, ob Widerstand in der biosozialen Welt, die uns der Neoliberalismus hinterlässt überhaupt noch eine Chance hat. Analytisch resigniere ich, synthetisch versuche ich eine weitere Utopie zu denken. Scheitern ist besser als resignieren.
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am 06. August 2017 um 14:01 Uhr
Weitere Originalliteratur zur Genreparatur krankhafter Mutationen beim menschlichen Embryo mit CRISPR

http://www.nature.com/nature/journal/vaop/ncurrent/full/nature23533.html
http://www.nature.com/nature/journal/vaop/ncurrent/full/nature23305.html
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am 01. August 2017 um 11:46 Uhr
Dammbruch zum neuen Menschen?

Nun ist es soweit wie ich früher schon beschrieben hatte .
«Gegenwärtige Evolution,- eine Zeitreise»:
http://hesch.ch/power-point-praesentationen/
Nach drei bisher weniger erfolgreichen Versuchen in China ist es Forschern in Oregon ,USA, nun offenbar erfolgreich gelungen, pathologische Genveränderungen mit CRISP aus dem Genom zu schneiden. Nachdem das gelungen ist, kann man technisch weitere Modifikationen vornehmen und wieder grassiert die Angst vor dem Designer Baby. Die Embryonen wurden nur kurz gereift und dann vernichtet, auch nicht in einen Uterus implantiert. Soweit ist es noch nicht,- nur eine «Proof of Principles»- Studie.
https://www.technologyreview.com/s/608350/first-human-embryos-edited-in-us/
Es ist aber ein Weg zur Genmodifikation menschlicher Embryonen geöffnet.,- die Tür ist offen und es werden in rascher Folge Experimente folgen.
Wie ich schon schrieb erlaubt der Bericht der National Academy of Sciences USA solche Experimente, nur dürfe sie nicht au offiziellen Mitteln gefördert werden:
http://nationalacademies.org/gene-editing/index.htm http://www.sciencemag.org/news/2017/02/us-panel-gives-yellow-light-human-embryo-editing
Wen interessier das schon. Geld für Transhumanismus ist in USA zu genüge vorhanden.
http://theconversation.com/super-intelligence-and-eternal-life-transhumanisms-faithful-follow-it-blindly-into-a-future-for-the-elite-78538
Es wird also weitergehen auf dem Weg der « Humanity 1 » zur « Humanity 2 », der neuen Elitegesellschaft der Reichen, welche die sozial Moribunden verwaltet und beherrscht.

“Socially moribund masses may thus be forced to serve the technoscientific super-project of Humanity 2.0, which uses the ideology of market fundamentalism in its quest for perpetual progress and maximum productivity. The only significant difference is that the stated aim of godlike capabilities in Humanity 2.0 is overt, as opposed to the undefined end determined by the infinite “progress” of an ever more efficient market logic that we have now.”

Schon jetzt nimmt die Masse der sozial moribunden Menschenmassen auf der Erde zu. In einer Vorlesung an der Universität Konstanz vor Jahren nannte ich diese auf uns zukommenden Massen „Verbrauchsmaterial“ der Evolution, - ein unaufhaltsamer Prozess der biosozialen Evolution der Menschen
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am 31. Juli 2017 um 14:03 Uhr
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am 27. Juli 2017 um 23:10 Uhr
Verletzungen im Weltall: » Schwebende Blutlachen: Von einer OP im Weltraum ist abzuraten!»

Daran habe sogar ich noch nicht gedacht: Was passiert, wenn ein Astronaut oder gar bald ein Mensch, der zum Marsgeflogen sein wird, wie Elon Musk und andere das für in etwa 20 Jahren planen, sich verletzt und operiert werden muss. ? Blutstillung in der Schwerelosigkeit? Es gibt schon mehr Forschung selbst zu «entlegenen» Vorhaben als wir denken:
https://www.wired.de/collection/science/nasa-weltraum-esa-medizin-ketamin-chirurgie?utm_campaign=Daily+Bits+-+27.07.2017&utm_source=Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Wired%3A+Daily+Bits&utm_medium=email&utm_source=wired
«Zu den größten Herausforderungen zählen auch die blutigsten: Blut kann im Weltraum sogar noch mehr spritzen, als auf der Erde, wenn es noch von der Schwerkraft gehalten wird. Oder es bündelt sich und baut sich um eine offene Wunde zu einer Art Dom auf, so dass man die Verletzung nur noch schwer sehen kann. (Wenn man mehr als 100 Milliliter Blut pro Minute verlieren sollte, dann kommt wahrscheinlich jede Rettung zu spät.»

Willkommen auf meiner neuen Website

 

In Zukunft biete ich eine online-  und bei Bedarf Tele- Sprechstunde via Skye an.

Hierzu senden Sie mir zuvor eine Textnachricht auf Skype über Ihr Anliegen, damit wir die Details für die Sprechstunde vereinbaren können.

  Web: www.hesch.ch

 

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