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„Erbgut Reproduzieren“ versus „Identisches Klonieren“, - „Individualrasse“ versus „Individualkopie“

Die große Frage der gegenwärtigen „Forschung am Menschen“:

Wie geht es weiter, wenn wir Menschen unser Erbgut, jeder Mann und jede Frau selbst für sich, und damit jeder seine „Geschichte“, die seiner Vorfahren, seiner Familie, dem biologischen Zufall zwar überlassend, in neuen Menschen reproduzieren können? Es entstünde eine „Individualrasse“. Das gab es bis anhin nicht, nicht einmal diesen von mir vorgeschlagenen Begriff. Und, man kann diese „Individualrasse“ mit CRISPR genetisch „designen“. Individuales Gestalten nach vorgegebenen Zielen an den gewünschten Menschen, wie in einem Baukasten.

http://hesch.ch/news/mensch-und-gesellschaft/234-vom-gen-editierten-sperma-und-asi-zu-einer-neuen-welt

Skeptisch? Lesen Sie,- es wird das bald geben. Technisch sind wir soweit und es wird schon gemacht an Orten, die unserm Wissen nicht zugänglich sind.

Ei vom Mann, Sperma von Frau Embryo von CRISPR

http://www.hesch.ch/news/mensch-und-gesellschaft/245-die-neue-weltordnung?showall=&start=17

Ich zitiere auch den folgenden Artikel, der aber nicht eigentlich wissenschaftlich haltbar ist , aber den „Horizont“ abschreitet

https://netzfrauen.org/2015/12/02/nun-ist-es-soweit-chinesische-wissenschaftler-klonen-menschen-chinese-scientist-is-ready-to-clone-humans/.

Das meint aber nicht "klonieren" also identisch reproduzieren. Das würde ein identisches "Selbst", deutlich verschieden von der „Individualrasse“, herstellen, eine Kopie. Jeder Mensch sein "Dolly"?

 Klonieren von Menschen?

Man dachte lange, dass das bald Realität sein würde. Inzwischen ist in den letzten Jahren nach Dolly öffentlich still geworden. Aber in der Verschwiegenheit ist ein riesiger biologischer Betrieb, eine Industrie, entstanden, vorwiegend in China, den man kaum zur Kenntnis nimmt.

An Tieren ist man dort und auch andernorts (USA) in aller Verschwiegenheit deutlich weitergekommen. Die kommerzielle Reproduktion , die Wiederherstellung von  identischen Individuen, gegenwärtig noch von Tieren, auch verstorbenen, ist in China bereits eine große alltägliche Auftragsindustrie.

Lesen Sie:

http://www.boyalifegroup.com/business.asp?id=99

„Boyalife Genomics has jointly established a commercial cloning company with South Korea's Sooam Biotech Research Foundation in Tianjin. And it’s the world’s largest cloning factory. With an intended investment of 200 million yuan, the factory will include a laboratory, a clone animal center, a gene bank, and a science and education exhibition hall.

Sterbende oder gestorbene Haustiere können bereits als Auftragsleitung kommerziell kloniert werden.

http://en.sooam.com/dogcn/sub01.html

Auch politisch und militärisch wird die Technik genutzt:

http://www.telegraph.co.uk/news/2016/11/29/russian-police-use-dogs-cloned-korean-scientist-trying-revive/

Es ist keine Frage, oder eine der geheimen Zeit, dass diese Firma und auch Boyalife gemeinsam am Klonieren von Menschen arbeiten. Der Bedarf an Menschen mit „speziellen“ Eigenschaften ist enorm in Ländern mit „speziellen“ Regierungsformen.

Boyalife Group – has stated that at this moment, the technology to clone humans is already available, and that they are refraining from using it for fear of public reaction.

Die Zukunft der Menschen:

Das alles ist keine Science fiction, sondern bioindustrieller Alltag,- nur wissen wir das noch nicht.

Nicht nur Roboter, ausgestattet mit AI, sondern auch genetisch programmierte Menschen werden „spezielle“ Aufgaben in den zukünftigen biosozialen Menschensiedlungen durchführen.

In welchen Gesellschaften werden wir leben?

http://www.hesch.ch/news/mensch-und-gesellschaft/226-smart-city-smart-netoid

http://www.hesch.ch/news/mensch-und-gesellschaft/209-die-neue-dimension-der-vernichtung-von-mensch-und-erde

http://www.hesch.ch/news/mensch-und-gesellschaft/254-killer-roboter-sie-werden-programmiert-und-es-tun

„Töten kann Spaß machen“ schreibt Thomas Elbert am 18.12.2016 im Interview der NZZ am Sonntag.

Selten liest man einen so luziden Artikel, dessen Bedeutung sich daraus ergibt, dass wir uns gegenwärtig täglich wieder die Frage stellen, woher kommt und wie entsteht das „Grauen“ unter den Menschen.

Auf meiner Website finden sich Ausführungen zum „Grauen“ wie ein roter Faden durch die biosoziale Ordnung der Menschen entlang der Weltgeschichte.

http://hesch.ch/news/aus-fremden-federn/262-zeit-28-7-2016-assheuer-terror-amok-analyse

http://hesch.ch/news/aus-fremden-federn/257-des-teufels-party-peter-srasser-das-boese-und-das-grauen

http://hesch.ch/news/mensch-und-gesellschaft/197-verbrechen-gegen-die-menschheit

Siehe auch:

https://nzz.at/oesterreich/geist/aufknuepfen-vierteilen-totmachen-lynchjustiz-die-herrschaft-des-mobs

Das „Grauen“ ist, so schreibt auch Elbert, biologisch begründet, es gibt keine Ausweichen, wenn man ihm einmal verfallen ist, auch kein Zurück. Ein erstes Verständnis dazu hat uns das auch immer wieder von mir zitierte Milgram Experiment gebracht. Durch dieses haben wie erfahren, dass jeder, die Betonung liegt auf „jeder“, der Lust am Töten verfallen kann,- die durch Zivilisation errichtet Hemmschwelle überschreiten kann.

Der einzig Ausweg aus dem Grauen, der den Menschen helfen kann, sich aus ihrer verhängnisvollen Biologie zu lösen ist, wie ebenfalls immer wieder erwähnt, eine Gesellschaftsform, in welcher von Kindheit an eine „Ethik“ des Guten mit normativen Geboten gelehrt wird. Die Demokratie war die einzige Gesellschaftsform, die das in der Weltgeschichte zustande gebracht hat. Keine Religion, keine Philosophie, keine andere Staatstheorie war dazu in der Lage. Und was wir aus der Geschichte auch lernen können, ist, dass eine zivilisierte demokratische Ordnung extrem fragil ist. Jederzeit kann sie umkippen in die rohe Biologie, wenn soziale, wirtschaftliche oder ideologische Gegebenheiten in den Menschen „den Spaß am Töten“ wecken. Elbert beschreibt für mich zum ersten Mal verständlich, warum dieses Phänomen „altersabhängig“ ist,- eigentlich ein Phänomen der Jugend. Mit alten Männern kann man kaum Krieg machen, aber sie wissen, wie man die Jugend dazu pervertieren kann, wie man der biologischen Lust am Töten freien Lauf lassen kann. Ich habe schon früher einmal auf die durch alte Männer hingemordete Jugend im ersten und zweiten Weltkrieg hingewiesen.

Elbert schreibt:

Frage: Kann man ein Land wie Syrien gar nicht wieder befrieden?

Elbert: „Der Staat muss das Gewaltmonopol wiederherstellen. Momentan ist das fast unmöglich. Denn vielen Politikern ist diese Lust am Töten gar nicht bewusst. Die Feuerpausen und der Aufruf, Zivilisten zu verschonen, sind ja ganz verständlich, aber es funktioniert nicht. Darum ist die Weltgemeinschaft immer wieder kläglich gescheitert beim Versuch, nach einem Krieg staatliche Strukturen herzustellen, zum Beispiel in Somalia, im Ost Kongo, in Afghanistan oder auch in den Ländern des Arabischen Frühlings. Bedenkt man noch die materiellen Interessen der Kriegsparteien, dann gibt es wenig Chancen, dass das Töten in naher Zukunft in Syrien aufhört.“

Ich füge meine früher beschriebene Skepsis an, dass die UNO die größte und teuerste unwirksame Institution ist, welche die Menschen erfunden haben, um ihrem Grauen zu entkommen. Ethikkommissionen und Kirchen ergehen sich seit jeher in obsoleten Deklamationen.

„Töten kann Spaß machen“, das ist die Biologie des Menschen.

 

Aktuell am 25.11.2016 :

Ei vom Mann, Sperma von Frau

Embryo von CRISPR

 

http://www.hesch.ch/news/mensch-und-

gesellschaft/245-die-neue-weltordnung?

showall=&start=15

Die Technologie von CRISPR, auch CRISPR Cas9 in der korrekten wissenschaftlichen Nomenklatur, wird gegenwärtig von Saatgut- und Pflanzenkonzernen in der Weise angewendet, dass das Genom derselben mit dieser revolutionär/evolutionär einfachen und präzisen Technik mutiert oder wie man sagt „editiert“ wird. Daraus entstehen in ihren Erbeigenschaften teils völlig veränderte Pflanzen, die heute schon als Nahrungsmittel auf dem Markt sind.

 

Eine neue interessante Einführung aus der Schweiz empfiehlt sich zu lesen:

Ehttp://www.gensuisse.ch/sites/default/files/publikationen/science_aktuell_2016_de_web.pdf

Es läuft eine heftige wissenschaftliche, ethische und politische Diskussion über so genetische veränderte Samen und Pflanzen, da man wissenschaftlich auf dem Standpunkt stehen kann, dass die vorgenommenen Veränderungen im wesentlich dem entsprechen, was die Natur auch evolutionärer entlang von Mutationen entstehen lassen kann und dass die CRISPR Veränderungen als solche nicht als unnatürliche Veränderungen biologisch nachweisbar seien ,- Beispiel der zur Produktion und Verzehr zugelassene durch Gendeletion entworfene Pilz aus den USA:

http://www.hesch.ch/news/mensch-und-gesellschaft/245-die-neue-weltordnung?showall=&start=7

Andere sehen aber die Deletion von Genen oder die Einführung von natürlichen Gen Sequenzen in bestehende DNA als eine Gefahr für die natürliche Biologie der Samen, von Pflanzen und Nahrungsmitteln an.

http://www.deutschlandfunk.de/gentechnik-in-der-landwirtschaft-ohne-kennzeichnung-in-den.724.de.html?dram:article_id=365579

Ich habe einmal aus einer ganz anderen biologischen Sicht die mögliche Problematik untersucht, indem ich die Frage aufwerfe, ob die sicher eintretenden Konformationsänderungen in geneditierten Samen und Pflanzen zu einer Immunantwort gegen dieselbe DNA oder gegen die von ihr codierten Proteine in Tieren oder eben im Menschen auslösen kann mit der Folge von Immunkrankheiten.

http://www.hesch.ch/news/mensch-und-gesellschaft/245-die-neue-weltordnung?showall=&start=8

 

Eine aktuelle Schilderung des „Grauen“ findet sich in der ZEIT 30. Juli 2016 DIE ZEIT Nr. 32/2016, 28. Juli 2016

 

http://www.zeit.de/2016/32/terror-muenchen-nizza-paris-ansbach-medien/komplettansicht

„Der Feind, und das ist das wahrhaft Verstörende, kommt eben nicht mehr nur aus dem "bösen Außen", aus einer Welt, die nach dem Fall der Mauer westlich und liberal und demokratisch werden sollte, es aber nicht geworden ist. Der Feind kommt nun auch von innen, nicht wenige Gewalttäter sind Kinder unserer Gesellschaft, verlorene Söhne, die zur allgemeinen Beruhigung und vermutlich zu Recht umgehend als "klinisch Kranke", "psychisch Labile" oder "offenkundig Gestörte" bezeichnet werden.

Doch es hilft nicht. Im Stakkato der jüngsten Ereignisse ziehen sich Amok und Terror zum Drohbild einer apokalyptischen Gewalt zusammen, die die Gesellschaften in einen nicht enden wollenden Dreißigjährigen Krieg zu stürzen droht. Von diesem Drohbild darf man sich nicht verrückt machen lassen. Eingedämmt wird die Gewalt erst, wenn sich die Welt eine neue Ordnung gegeben hat. Es ist der Terror, der auch diese Hoffnung noch zerbomben will. „

Thomas Assheuer gibt einen gut fundierten Einblick in die gegenwärtige Welt des „Grauen“ durch Terror und Amok.

Nur sein Schlusssatz: „Eingedämmt wird die Gewalt erst, wenn sich die Welt eine neue „Ordnung“ gegeben hat“,- erkennt nicht , dass sich die Welt eben keine neue Ordnung geben kann und je konnte trotz aller Bemühungen über Jahrtausende. Die genetische biosoziale „Ordnung“ des Menschen und seiner Gesellschaft, ist, wie ich mehrfach auf dieser Website geschrieben habe, unveränderlich codiert.

http://hesch.ch/news/aus-fremden-federn/257-des-teufels-party-peter-srasser-das-boese-und-das-grauen