Die folgenden Texte sind eine Aneinanderreihung von meinen eigenen Überlegungen wie die biosoziale und informationstechnologische Ordnung von Mensch und Welt in einem rasanten Evolutionsprozess begriffen sind. Dabei habe ich gefunden, dass die bisherige Etappe der biosozialen Evolution des Menschen und der Natur auf der Erde vom Ursprung der „Selbstorganisation der Materie“ (Manfred Eigen, dargestellt in meinem Lehrbuch “Endokrinologie I, Urban und Schwarzenberg, München)  übergeht in eine neue zweite Etappe , die ich  die „Informationstechnologischen Evolution“ nennen möchte. Diese Evolution wird das, was man bisher als „natürlich= natural“ bezeichnet hat, überführen in eine transnaturale Organisation von Ordnung der Natur, der Menschen und der Gestalt der Erde.

Begonnen habe ich diese Serie mit einer Beschreibung über die Smart City- Strategie der Überwachung am Beispiel Songdo. Aber schon kommen schon Friedrichshafen, St. Gallen und Winterthur dazu, das Leben ihrer Bürger zur Rationalisierung der durch sie in Anspruch genommen staatlichen und elektronischen „Lebenskosten“ speichern und analysieren zu lassen.

http://www.hesch.ch/news/mensch-und-gesellschaft/226-smart-city-smart-netoid

Nun finden wir einen Artikel, dass das in Zukunft in allen deutschen Hauhalten bezüglich Energieverbrauch vermittels vernetzter Stromzähler kommen soll

htp://www.sueddeutsche.de/digital/big-data-digitalisierung-ist-weder-gut-noch-boese-1.2809689

 Zitiert wird der Informatik-Professor von der Hochschule Rhein-Waal in Kleve Ulrich Greveler.

https://www.hochschule-rhein-waal.de/de/user/7310

Er schreibt:

„Anhand der Daten über den Stromverbrauch könne man herausfinden, wann Personen aufstehen oder ob sie nachts aufs Klo gehen. Würden die Daten "feingranular" erhoben, also im Sekundentakt, könnten Kenner aus ihnen sogar ablesen, durch welche Räume sich ein Bewohner bewege oder welchen Film er schaue: Selbst die Bildschirmhelligkeit eines Fernsehers ließe sich genau nachvollziehen. „

Die Daten seine zwar gesichert, aber, "Faktisch ist es in Deutschland nicht möglich, der Digitalisierung zu entfliehen."

(Zu „Risiken und Nebenwirkungen“ kann man nur niemanden mehr befragen. Für den verwalteten Bürger ist die Smart City zugangslos und der Bürger weiß nicht, was mit seinen Daten geschieht).

Songdo lässt grüßen

Zu Smart City im Allgemeinen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Smart_City

Weiter empfehle ich einen Artikel in der WELT zu lesen

http://www.welt.de/finanzen/article150809163/Die-gefaehrliche-Dominanz-der-grossen-Vier.html

Dort wird die transnationale Macht der 4 großen Big Data Konzerne und deren gefährliche Dominanz beschrieben,


Ich arbeite mit einem Studenten an seiner Masterarbeit „Nation Branding“ und Marketing, ich schrieb ihm dazu:


Über die gesellschaftlichen Folgen für die Menschen in der neuen "IT- Verwaltungswelt, muss man nachdenken und schreiben.

siehe mein Text dazu:

http://www.hesch.ch/news/mensch-und-gesellschaft/216-nachtrag-2-n

Da geht die Welt mit ihren Bewohnern hin, WEIT, weit jenseits von trivialem Marketing .

" Nationen" wird es im klassischen Sinne bald nicht mehr geben, sondern Staatssurrogate jenseits der klassischen Landes- und Nationsgrenzen, ihrer Parlamente und Regierungen.
Ich habe diese " Netoide" genannt , also transnationale IT – Staatssurrogate.

http://www.hesch.ch/news/mensch-und-gesellschaft/226-smart-city-smart-netoid

Diese werden in Kürze mehr Macht haben als die Regierungen und Parlamente klassischer Nationen. Fraglich bleibt, wie Diktatoren sich in diesen Konstrukten halten werden, denn „Transparenz“ wird ja ein Anliegen in Netoiden werden können, wenn man das Buch von D. Eggers „The Circle“ im Kopf behält.