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Das neue Buch von L.M. Krauss geht der Frage auf den Grund, ob das Universum wie die Creationisten denken "von Gott" erschaffen wurde, also dem Urschöpfer vor dem Urknall  und das glauben ja auch die monotheistischen Religionen.Dies widerspricht natürlich der Evolutionsbiologie auf der Erde (Darwin) , die ein dauerndes Werden und Schöpfen bewirkt, das von keinem "Gott" gesteuert werden kann, der nur "einmal" etwas erschaffen haben soll?

Dem gegenüber sagen die modernen Quantenphysiker, dass die Religionen seit 500 Jahren nichts zu dieser Frage mehr beigetragen haben, wohl aber die Wissenschaften, die erstmals ja den Urknall bewiesen haben,- was aber war vorher? Kauss behauptet, dass etwas aus dem "Nichts" entstanden sein kann, dieses Nichts ist von Quantenfeldern durchzogen und besteht aus unendlich vielen Universen, die mit der Stringteorie beschrieben werden können. Die Erde ist nur ein kleiner Teil diese Multiversums und wir Menschen versuchen nun mit der modernen "Schöpfung aus dem Nichts, unsere Erde und uns selbst zu erklären".