Heute, am 24.11.2014 beim Aufräumen und sortieren vor dem Umzug und  schlussendlich auch  aussortieren,- habe ich zwei sehr entgegengesetzte Bücher in meiner Bibliothek gefunden, die mich beide seit Jahren fazinieren und die in die moderne „gender“-Diskussion passen.

Das Buch und gleichermaßen der authentische Film dazu: „L`amant“ von Marguerite Duras hat mich immer bewegt, - meist fange ich es vom Schluss an. Dieser Schluss gehört zum Ergreifendsten, was ich in der Liebesliteratur je gelesen habe. Ich lese diese Passage immer wieder und ich lese sie vor und beginne dann am Anfang.....

http://www.dieterwunderlich.de/Duras_liebhaber.htm

Ganz anders das Buch “Giovannis Zimmer“ , von James Baldwin.

„…in spannungsgeladener Dichte, mit künstlerischem Takt und souveräner Offenheit….“ beschreibt der Klappentext, die Dramatik dieser gleichgeschlechtlichen, ebenfalls unglücklichen Liebe.

http://www.versalia.de/Rezension.Baldwin_James.1447.html