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Der perverse Machtapparat des Vatikans

In  anderen Beiträgen hier habe ich schon über die perversen Machtpraktiken bezüglich Sexualität des Vatikans (steht er insgesamt für die katholische Kirche?) berichtet.

Am meisten hat mich die Enzyklika „ De Humanae vitae“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Humanae_vitae)   empört, in der eine vorwiegend homosexuelle Kongregation über das Zusammensein von Frau und Mann richtet und der Frau eine Rolle weit entfernt von laizistischen Demokratien auch heute noch zuweist. Weiter empört mich, wenn ich Frauen, die diese Enzyklika nicht kennen, auf dem Petersplatz dem vermeintlich schwulen Oberhirten zujubeln,- ist er das? Hat er ein Verhältnis zu seinem früheren Privatsekretär Gänsewein? Ist sein Bruder Georg schwul.

Lauter Gerüchte, die das Vertrauen in den Vatikan und die katholische Priesterschaft tief erschüttern. 20 % dieser Priester sollen homosexuell sein, im Vatikan ist der Prozentsatz noch höher und darüber ist Papst  Benedikt „gestolpert“ und zurückgetreten.

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/vatileaks-affaere-gesundheit-doch-nicht-grund-fuer-papst-ruecktritt/7820038.html

Ich zitiere:

http://www.n-tv.de/panorama/Warum-Benedikt-XVI-wirklich-zuruecktrat-article12377046.html

„Die neurotische, jedes gesunde Maß übersteigendeAngst Benedikts vor schwulen Männern, die ihn seit Jahren umgetrieben hatte, bekam nun ein konkretes Objekt und war vermutlich der entscheidende Auslöser für seinen panikartigen Rücktritt.“

Schlimm der Bericht eines Schweizer Gardisten:

http://www.welt.de/politik/ausland/article123626154/Der-Vatikan-ist-ein-Paradies-fuer-Schwule.html

Und ein weiteres Dokument ist interessant:

http://de.radiovaticana.va/news/2015/06/29/interview_mit_wunibald_m%C3%BCller/1154747

Was eben skandalös sein kann, ist das Gerücht, dass Papst Benedikt deswegen zurücktrat, da er in das schule Netzwerk im Vatikan verstrickt gewesen sei:

http://www.welt.de/politik/ausland/article113825529/Ruecktritt-wegen-Sex-und-Erpressung-im-Vatikan.html

Nun schreibt Dr, David Berger, er selbst  7 Jahre lang Professor der Päpstlichen Thomasakademie im Vatikan, bevor er „rausgeworfen wurde , aus demselben Grund, der nun erneut die abartige Moral des Vatikan und  erschüttert in seinem Bericht über den polnischen Priester, Professor wie er im Vatikan, der unmittelbar ohne jeden Vorwarnung aus all seinen Ämtern entfernt wurde.

http://www.huffingtonpost.de/2015/10/04/homosexualitat-macht-vatikan_n_8239684.html?utm_hp_ref=germany

Dies geschieht einen Tag vor Beginn der Synode  zur Familienpolitik des Vatikan, sie hat begomnen:

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/vatikan-papst-eroeffnet-familiensynode-a-1056099.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article147200014/Familiensynode-beginnt-im-Schock-ueber-schwulen-Priester.html

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article205930581/Erster-Priester-im-Vatikan-outet-sich-und-wird-entlassen.html

Nun ist die ganze Welt gespannt, wie sich der gegenwärtige Papst in diesem abartigen Netzwerk zurechtfinden wird und ob es ihm, gegen die ihm entgegenstehenden Kardinäle aus dem sexuell pervertierten  Netzwerk,  die katholische Kirche wie einst Martin Luther von ihrer perversen Macht über viele gutgläubige Menschen in der ganzen Welt zu befreien.

Schon trägt er nicht mehr seine bescheidene Kleidung wie zu Beginn seines Pontifikates.

 Ein „böses“ Zeichen für seine „Bemächtigung“

Es gibt auch kaum eine Kongregation auf der Welt , die mit solch abartigem Kleider- und Raumpomp sich zeigt,- sicher kein demoktarisches Parlament. Nur die noch amtierenden Diktatoren organisieren ihre Macht in dieser empörenden Weise, welche durch ihre widerliche Pracht die Menschen über ihre Macht beeindrucken undunterwerfen soll.

 

 

Dieser Tage las ich von zwei einmaligen Forschunsgprojekten über Wald und Bäume auf der Erde.

Wissenschaflter haben alle Bäume auf der Erde gezählt. Es sind mehr als 3 Billionen.

http://www.nature.com/nature/journal/v525/n7568/full/nature14967.html

Aber nicht nur das, sondern auch die Species unserer Bäume auf der Erde wurden bestimmt und das Ergebnis wurde gerade publiziert. Es gibt 2,3 Millionen verschiedene Baumarten:

http://www.gizmag.com/largest-tree-of-life/39534/pictures

 

Der Wald ist das wertvollste Ökosystem auf Erden und es gibt Projekte , ihn zu erhalten:

http://www.wwf.de/aktiv-werden/wwf-magazin/jahr-der-waelder-juli-2011/so-koennen-wir-die-waelder-retten/

 

http://www.nachhaltigkeitsrat.de/news-nachhaltigkeit/2015/2015-03-26/mammutprojekt-zur-rettung-der-baeume/

 

 

 

 

Nachtrag 2  « Netoide » :  « Sie erheben sich über klassische Staaten »

Schon im Juli hatte ich auf die neuen « Unternehmerstaaten » hingewiesen  und sie damals zunächst  „Googloide“ genannt. Da aber alle Big Data Unternehmen nach einer transnationalen Staatsmacht streben, verwende ich nun das Wort „Netoid“, also Unternehmen, deren Allmacht aus dem Netz kommt und nicht aus traditionellen nationalen Gebilden.

Damals schon hatte ich geschrieben, dass diese Unternehmerstaaten wohl mehr gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Macht bekommen als klassische Staaten und deren Parlamente.

„Ist dies alles eine „natürliche „ Reaktion der Menschen auf die bevorstehende neue soziobiologische Überwachungsordnung der Menschen  in „Gigacities“? Werden diese überhaupt weltweit entstehen?

Ich denke ja, weil die Grenzen der bisherigen natürlichen Staaten mit ihren Sprachen, und staatlichen Ordnungsprinzipien (Diktaturen, Königreiche, Demokratien und ähnliche) über kurz oder lang  fallen werden und stattdessen Machtgebilde der Big Data die Organisation übernehmen werden. „

http://hesch.ch/news/mensch-und-gesellschaft/208-googloide

Reinhard Müller von der FAZ hat genau dieses Thema angeschnitten und anschaulich am „Dialog“ zwischen Richard Allen (r.), Manager of Policy bei Facebook Europe, und dem deutschen Bundesjustizminister Heiko Maas am Montag, den 14.9. 2015 festgestellt:

„Der Umgang mit Facebook (oder Google oder Apple) zeigt dagegen: Diese Konzerne reden nicht auf Augenhöhe mit dem Staat – sie erheben sich über ihn. Und sie sind gesellschaftlich so anerkannt, sind Teil des Lebens so vieler Nutzer, dass die darin gar kein Problem sehen.“

Sein letzter Satz zeigt in die neue Dimension der sozialen Organisation der Menschen auf dem Planeten Erde, und  diese sehen  in eben ihrem neuen Schicksal kein Problem.

 

http://www.faz.net/aktuell/politik/kommentar-zu-facebook-der-nackte-staat-13804949.html

 

 

Addendum zu „Netoiden“: „Unternehmer Staaten nach Ayad Al- Ani „:

 

Sehen wir uns einmal die gegenwärtig mächtigsten “Unternehmer“ an. Es fällt durchaus auf, dass die „Macht“ sich auch nach Asien ausbreitet.

 

Microsoft: Bill Gates

Google: Larry Page

Apple Tom Cooks

Samsung: Jong-Kyun Shin

Alibaba: Jack Ma

Facebook: Mark Zuckerberg

Amazon : Jeff Bezos

Tencent Holdings: Ma Huateng

Baidu: Robin Li

Ebay: John Donahoe

 

Es fällt auch auf, dass alle diese Unternehmen, die einen mächtigen Einfluss auf die soziale Organisation der Menschheit weltweit haben, immer von visionären“ Einzelpersonen“ gegründet und beherrscht werden. Mit „Demokratie“  hat das wenig zu tun, auch nicht mit Al-Ani` s: „Fortschritt braucht Freiraum“. Mit was dann?

Kann es sein, dass „politische „Diktaturen und ihre Diktatoren “ , die sich an „Staatsgrenzen“ hielten, sich zu „industriellen Diktaturen mit CEO` s “ wandeln, die sich eben nachdem Motto von Al- Ani `s  „Unternehmer- Staaten“ nicht mehr an Landesgrenzen halten, sondern durch die beschrieben Macht der Netzkommunikation zu Länder- und Staaten übergreifendem imperialen „Netoiden“, Staatsformen also mit grenzenloser Macht , entwickeln?  Diese organisieren die soziale Evolution der Menschen dann wie im Buch „The Circle“ angedacht und haben die soziale Macht über die kommenden  Mega /Gigacities?

Zurückkommend zu den beschrieben “ Einzelpersonen“. Beleuchten wir einmal die Theorie der Schwarmintelligenz (Kollektive Intelligenz), Wikipedia:

Eine bestimmte soziologische Interpretation versteht unter kollektiver Intelligenz gemeinsame, konsensbasierte Entscheidungsfindung. Kollektive Intelligenz sei ein altes Phänomen, auf das Fortschritte in Informations- und Kommunikationstechnologien neu und verstärkt hinwiesen. Das Internet vereinfache es wie nie zuvor, dezentral verstreutes Wissen der Menschen zu koordinieren und deren kollektive Intelligenz auszunutzen.In diesem Sinne formuliert Howard Rheingold in seinem 2002 erschienenen Buch „Smart Mobs: The Next Social Revolution“: „The ‚Killer-Apps’ of tomorrow's mobile infocom industry won't be hardware devices or software programs but social practices.” (Die Killerapplikationen der mobilen IT-Industrie von morgen werden nicht Hardware oder Software sein, sondern soziale Handlungen.)[1]Dem Leitbild der Schwarmintelligenz wird das Potential unterstellt, Gesellschaft und Märkte zu transformieren. Als Beispiele hierfür dienen Smart Mobs wie die Critical Mass-Bewegung.“

Wenn wir in der realen Welt „Schwärme „ und deren soziale „Praktiken“  beobachten, so werden diese immer nach einer Art chaotischem Attraktor von Singularitäten, also einem singulären Zentrum,  um es modern zu sagen,  als „Boss“ angeführt. Der Schwarm folgt einer inneren nichtlineare Attraktion und Selbstorganisation, - Schwärme sind nicht demokratisch organisiert, sondern nach komplexen biologischen Gesetzen (um wieder meine „Obsession“ der biologischen Organisation sozialer Systeme zu erwähnen). Der volkstümliche Begriff „Leithammel“ ist ein Symbol für diese Biologie, die sich auch bei Vogelschwärmen und großen Fischschwärmen u.a.  in der Natur finden lässt. Interessant ist, dass in diesen Schwärmen der „Boss“, der vorangeht, wechselt. Genauso kann man es in Unternehmen beobachten. Deswegen ist ihre Struktur so stabil übe längere Zeiträume, z. B. Apple.

Klassisches Beispiel einer solchen Organisation ist der wie an anderer Stelle beschrieben, Ameisenstaat.

„ Eine einzelne Ameise hat ein sehr begrenztes, aber auch sehr funktionelles Verhaltens- und Reaktionsrepertoire. Im selbstorganisierenden Zusammenspiel ergeben sich jedoch Verhaltensmuster, Abläufe und Resultate, die aus menschlicher Sicht „intelligent“ genannt werden können. Bestimmte Aspekte der „Intelligenz“ (besser „Funktionalität“) einer solchen Ameisenkolonie – zum Beispiel Abläufe der Nahrungssuche – können in Regeln erfasst und mit Computerprogrammen simuliert werden.

Das ganze komplexe Konstrukt des Ameisenstaates dient aber letztlich der Königin, dem Boss, der den Erhalt der Kolonie durch Governance  ihrer Fertilität, d.h. ihrem Überleben sichert. (Bei einigen Konzernen kümmert man sich schon um die Fertilität der Mitarbeiter, was ich an anderer Stelle diskutiert habe). Nicht anders ist das in modernen Konzernen und Unternehmen.  CEO` s sind die „Könige“ in diesen komplexen Unternehmen und die Mitarbeiter müssen für deren Kreativität sorgen, wie ebenso der „Boss“, solange er den Schwarm führt,  für deren Wohlbefinden sorgen muss, um den Bestand des Unternehmens zu sichern.

(Kleine praktische Modelle aus dem bisherigen Alltag ist die Organisation der riesigen Kreuzfahrtschiffe mit deren Kapitänen als temporäre Ministaaten.  Krass auch die aus diesem Geist geborene Idee des ägyptischen Milliardärs Sawiris, der eine Insel kaufen will  für Flüchtlinge und dort einen unabhängigen Staat gründen will und die Vorstellung von Peter Thiel (im letzten Beitrag).

Die Vision von „Unternehmerstaaten“ (Netoiden)  jenseits der bisherigen Staats-und Machtgrenzen und deren Entstehungsgeschichten, ist meiner Meinung nach beginnende Realität ,entstanden aus der sich organisierenden  Schwarmintelligenz des Internet.

„Freiraum“ ist das aber nicht wie Ayad Al-Ani  das beschreibt und „gerechter“ sieht diese Welt eigentlich auch nicht aus, wobei „Gerechtigkeit“ eben auch kein Ziel der biologischen Evolution eusozialer Systeme ist, zu denen der Mensch sich nun einfach zurechnen muss.

Das einzige, was ihn von den anderen Systemen unterscheidet ist das Bewusstsein und in diesem über sich und die ihn umgebende Natur zu denken und diese zu modifizieren. Resultat ist die  „Weltgesellschaft “, die sich in neuen evolutiven Systemen organisiert,  selbst auf die Gefahr hin den humanen Planeten unbewohnbar zu machen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Menschheitsgeschichte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Ich habe vor kurzem den provokanten, wie die Diskussion zu ihm zeigt,  Artikel von Ayad Al-Ani  in der ZEIT gelesen:

 

http://www.zeit.de/karriere/2015-08/digitaler-wandel-zukunft-unternehmen-staaten

 

Ich selbst finde ihn wegweisend und überlegenswert, wenn man sich einmal von den Emotionen der Diskutanten  freimacht. Es hat doch keinen Sinn, die evolutionäre Biographie der Menschheit immer wieder  mit vorgefassten enttäuschten Meinungen und negativen sozialen Erfahrungen, die eben zum Menschsein gehören, nicht wahrnehmen zu wollen. Der Prozess dieser Evolution, auf den ich durchgängig auf dieser Website immer wieder hinweise, geht weiter  (ohne dass ich perseverieren möchte, dass ich die richtige Sicht habe), und wir haben nur die Möglichkeit der gestaltenden Mitarbeit, aber  nicht und niemals haben wir  als „Population“ die Möglichkeit gehabt, den Prozess aufzuhalten. Wir können nur an den „Verzweigungen“ der evolutionären Systeme richtungsgebend mitarbeiten. Diese Verzweigungen der Evolution  hat Waddington nicht nur hoch theoretisch, sondern auch  „bildhaft“ beschrieben:

 

http://hesch.ch/images/pdf/Epigenetics-and-Megacities.pdf ( 4. Kapitel)

 

http://www.zflprojekte.de/synergie/doku.php?id=features:chreode

 

 

 

http://hesch.ch/news/mensch-und-gesellschaft/208-googloide

 

http://hesch.ch/news/alle/211-googloide

 

 

 

Nun beschreibt Ayad Al-Ani  genau solche neuen „Staatsgrenzen“ überschreitende soziale Organisationen im „Netz“, die ich sinnbildlich „Googloide“ nannte, die aber Facebook, Amazon  und andere genauso gegenwärtig realisieren  ( wir können sie auch allgemein „Netoide“ nennen) und welche meiner Meinung nach in Zukunft neue „Staaten“ bilden im Sinne von „Communities“ und welche  die bisherigen geographischen oder sprachlichen „Außengrenzen“  überschreiten und völlig neue „Landschaften“ im Sinne von Waddington bilden.
Noch beherrschen Wirtschaftsmächte wie in China und USA reale Staatsmächte, noch bestimmen Diktatoren Leben und Schicksal von Millionen von Menschen. deren wir noch nicht Herr werden und terrorostische Religionen, welche die zukünftige Weltorganisation  aufhalten wollen, - aber ich habe keine Zweifel, dass wir an einem evolutionären Verzweigungspunkt  der sozialen Organisation der Menschen ankommen.

 

Ob darin wie  Ayad Al-Ani  schreibt „eine große Chance, die Welt vielleicht gerechter zu machen“ besteht ,kann ich nicht sagen, denn Gerechtigkeit ( und Menschenrechte)  ist eine menschliche Vision, welche bisher zur „Demokratie“ geführt hat, der gegenwärtig als  intelligentesten und gerechtesten angesehenen  sozialen Organisation der Menschen nach deren bisherigen  Ansprüchen, zur Unterdrückung von Leid und Ungerechtigkeit,  welche aber nicht notwendigerweise für zukünftige „Gigacities“ und Netoide gelten müssen.

 

http://hesch.ch/news/mensch-und-gesellschaft/208-googloide

 

„Denn wer wir sind, was wir im Leben erreichen und mit wem wir leben, war bisher zumeist ein Produkt des Zufalls. Mithilfe eines einfachen kybernetischen Modells versuchte der Ökonom Eric D. Beinhocker etwa die Entstehung von Ökonomien nachzubilden und so schlussendlich die Frage zu beantworten, warum Ungleichheiten in allen Gesellschafts- und Wirtschaftsmodellen eintreten. Mithilfe einfacher Variablen und Verbindungen konnte er nachweisen, dass die Möglichkeiten zu Akkumulation von Macht und Einfluss selbst in einem vereinfachten Modell von zwei wesentlichen Faktoren abhängen: der Geographie, die den Zugang zu Ressourcen und Kooperationen vereinfacht oder erschwert – und dem unkalkulierbaren Faktor Glück bzw. Zufall.“

 

„Glück und Zufall“ sind genau abgebildet in Waddingston `s „Landschaften“ als „unkalkulierbare“ Verzweigungen der Evolution und nicht als organisierbare soziale Umstände, wenngleich,- ich schreibe das immer wieder, „Demokratie“,  bis anhin die höchste Chance für die  als glücklich empfundene emotionalen und physischen Erlebniswelt der Menschen bot.

 

Aber als Biologe denke ich nicht, dass „Glück“ der Menschen ein Anliegen der Evolution ist, - Zufall ja. Ob das Internet den Zufallsfaktor „Glück“ minimieren kann, wie Ayad Al-Ani  schreibt, ist mir nicht klar.

 

Was ist Glück?

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%BCck

 

Lassen wir diese Frage offen.

 

Ich jedenfalls denke, dass in Zukunft gigantische  „Unternehmen“, welche herkömmliche Staaten ersetzen werden, („Netoide“ ) Menschen in Gigacities auf dem Land „einsammeln“ und sozial organisieren.  Wie sich allfällige konkurrierende Auseinandersetzen, die herkömmliche Kriegsstrategien ersetzen werden müssen, gestalten kann ich noch nicht sehen.

 

Wie geht „Friede „ da, wird es ihn geben?

 

In jedem Falle wird man  die Gesamtmasse Mensch auf der Erde reduzieren müssen durch gelenkte Fortpflanzung oder auf andere Art (biologisch?) ,  (siehe meine Ausführungen hierzu an anderer Stelle) und eine Ressourcenverteilung wie in einem Bienenvolk organisieren müssen zu deren Überleben.

 

http://hesch.ch/images/pdf/Epigenetics-and-Megacities.pdf

 

3. Kapitel

 

 Sie selbst, die „Netoide“ , werden vielleicht  noch elitäre Ministaaten im Meer (Peter Thiel u.a. https://de.wikipedia.org/wiki/Seasteading )  gründen.

 

Ausblick:

 

Ayad Al-Ani  nennt das „Fortschritt braucht Freiraum“.

 

 

 

 

 

Ich erinnere aus gegebenem Anlass bei Betrachtung der Tagesnachrichten  aus Politik , Industrie und Bankenwesen an folgenden Atikel:

 

http://hesch.ch/medizin/maennermedizin/173-macht-und-testosteron-korrumpieren-wissenschaftlicher-beweis

Die Qualität des Spermas

Bei  fruchtbaren Paare  wird seit alters her erst einmal die „Schuld“ bei der Frau gesucht, aber auch das Sperma des Mannes untersucht.

Diese interessante Studie zeigt nun erstmals, dass die Spermaqualität bei der Untersuchung, in welcher ein sexuell stimulierender Film gezeigt wird, von Volumen und Anzahl Spermien der Spermien deutlich besser ist als sozusagen unter häuslichen Bedingungen,- will heißen die Spermaqualität in der Paarbeziehung ist schlechter als unter pornographischer Stimulation und Männer erscheinen „fruchtbarer“ als zu Hause.

http://www.huffingtonpost.com/entry/masturbation-study_55c105f1e4b0e716be074dd6?ir=Science%253Fncid%253Dnewsltushpmg00000003&kvcommref=mostpopular

Fragment 3

Für die politische Willensbildung länderübergreifend werden neue « Volks- und Populationsformen » ohne die klassischen Staatsgrenzen entstehen, die ich « Googloide » nennen möchte.

Deren politische und rechtliche  Willensbildung kann von den Big Data gestaltet werden unter Umgehung von Regierungen, Parlamenten  und klassischen Staatsgrenzen.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-digital-debatte/algorithmen-beeinflussen-politische-willensbildung-13735791.html